Finanzen

Wenn es dem Baugewerbe gut geht, geht es allen gut! Mit diesem bekannten Sprichwort könnte unsere Jahresrechnung 2023 zusammengefasst werden.

Die intensive Tätigkeit der Unternehmen der Bauwirtschaft, insbesondere unserer Mitglieder, drückte sich in einer erhöhten Lohnsumme aus, die unseren Sozialkassen gemeldet wurde. Eine Situation, die – auch für uns – mehr Arbeit, aber gleichzeitig auch höhere Einnahmen bedeutet. Und schliesslich ist diese rege Tätigkeit natürlich auch für die gesamte Branche erfreulich.

Betriebsrechnung

Die Verwaltungsgebühren bilden den wesentlichen Bestandteil unserer Erträge. Einige dieser Gebühren werden auf der Grundlage der Lohnsumme berechnet und stiegen logischerweise ebenfalls an. Global stiegen unsere Erträge um +3.9 % von CHF 5’935’756 im Jahr 2022 auf CHF 6’168’618 im Jahr 2023. Die Erträge setzten sich folgendermassen zusammen: 75.4 % Verwaltungsgebühren, 11.9 % Immobilienerträge, 1.9 % Finanzerträge, 9.3 % Mitgliederbeiträge und 1.4 % übrige Erträge. Trotz des Anstiegs der Tätigkeit sanken unsere Aufwendungen insgesamt um -2.1 % auf CHF 5’531’700. Dieses gute Ergebnis wurde hauptsächlich durch den Rückgang der Personalkosten ermöglicht, die um über CHF 240’000 sanken. Die übrigen Betriebs- und Immobilienaufwendungen entsprechen den Prognosen.

Die gesunkenen Aufwendungen in Verbindung mit den erhöhten Erträgen ermöglichen einen bedeutenden Anstieg des Cashflows auf CHF 636’918. Wir verfügen also über eine komfortable Selbstfinanzierungsmarge, die umfangreiche Abschreibungen und die vollständige Finanzierung der bedeutenden Renovationsarbeiten an unseren Immobilien ermöglicht.

Ergebnis

Die Jahresrechnung 2023 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 86’993 ab. Im Vorjahr mussten wir einen Verlust von CHF -68’418 verbuchen.

Bilanz

Das positive Ergebnis mit der Selbstfinanzierungsmarge, die sich aus der Betriebsrechnung 2023 ergibt, ermöglicht eine weitere Festigung unserer Bilanz, die bereits eine gesunde und solide Struktur aufweist.

In Bezug auf die Aktiven bestehen die Forderungen im Wesentlichen aus den Kontokorrenten unserer verschiedenen Einheiten, die wir verwalten. Dabei handelt es sich insbesondere um die Sozialkassen. Die Wertsteigerung unseres Wertschriftenportfolios zeigt auf, dass sich die Finanzmärkte nach einem schwierigen Jahr 2022 wieder gut erholten. Der Wert unserer beiden Immobilien konnte aufgrund der Abschreibungen trotz der getätigten Investitionen reduziert werden.

In Bezug auf die Passiven bestehen nur 4.3 % aus Verpflichtungen, die bei Rechnungsabschluss noch nicht bezahlt waren. Die verbleibenden 95.7 % bestehen aus Rückstellungen und Eigenkapital.

Erträge

Aufwände

Aktiven

Passiven

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